Montag, 7.6.10 starte ich die jährliche “Große Balkantour”: Kroatien, Bosnien-Hercegovina, Montenegro, Albanien und Kosovo – ca. 2500 km mit dem Auto.
Ich treffe unsere Projektpartner, bespreche, besichtige und plane unsere Projekte. Ganz oft und ganz viel geht es dabei um Geld, Finanzierungsmöglichkeiten, mögliche Sponsoren …
Verkehrsmäßig mittelprächtig geht´s etwa bis Tirana, Albanien. Danach, weiter nach Süden und ins Kosovo wird´s leicht unübersichtlich. Letzes Jahr z.B. sprengte man auf der Autobahn in Nord-Albanien während des Wahl k a m p f s einen Politiker in seinem Auto vor mir in die Luft. Der gesamte Verkehr wurde dann einfach über die Felder umgeleitet, was einen halben Tag dauerte.
Auf dem Rückweg fahre ich dann direkt von Zagreb noch einmal nach Ungarn, um unsere Planungen von meinem letzten Besuch dort zu einem gewissen Abschluß zu bringen.
Vom 2. bis zum 14. Juli bin ich in Rumänien und Moldavien.
H. Janas


Auf dem Balkan ist noch immer was los! Bei uns in der Nachbarschaft sind jetzt Sinti- und Roma-Familien einquartiert. Flüchtlinge aus Serbien. Warum sind die da? Kann man denen nicht dort helfen? Ich finde es gut, dass die Caritas Hilfsprojekte im Ausland vor Ort sind und Projekte dort unterstützen! Danke dafür!